Verband der ganzheitlichen Naturheiltherapeuten Österreichs
VGNÖ
Ihr Partner
für Patient & Therapeut

Ihr Vorteil als Patient

 
Der Naturheiltherapeut nimmt sich Zeit für Sie. Mit seinem Fachwissen, ganzheitlichen Behandlungsmethoden, Ethik, Einfühlungsvermögen und Spiritualität begleitet er Sie individuell auf Ihrem Gesundheitsweg. Einige private Zusatzversicherungen übernehmen anteilsmäßig die Behandlungskosten.

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Ihr Vorteil als Therapeut


Sie vertreten das Berufsbild des Naturheiltherapeuten in Österreich. Mit der Präsentation Ihres Therapieangebots, eigener Veranstaltungen, Vorträge und Kurse auf der VGNÖ Homepage gewinnen Sie zusätzlich an Aufmerksamkeit. Außerdem besteht die Möglichkeit der Zertifizierung mit Gütesiegel und die Teilnahme am VGNÖ Diplomlehrgang.
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Aktuelles

Neuigkeiten und Veranstaltungen vom VGNÖ


 Info für die Mitglieder                          
Links zu den aktuellen österreichischen Gesetzen (Ausschnitt)

Statuten

Fragen und Antworten

Wichtige Info für Dorn-Breuß Therapeuten















Unterstehende Gesetze sind bei Bedarf zu konsultieren:
 
Prozesse, Urteile und Paragraphen, die jeder kennen soll ...

Einige Urteile davon sind aufgrund der Intervention von VGNÖ gefasst worden.










 

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Fall eines Impfschadens.


 
Die DSGVO

 
Bezeichnung
Energetiker oder Naturheiltherapeut

siehe unter 'Verband / Allgemein'

Aufklärungsblatt für Patienten

siehe unter 'Downloads Mitglieder'
 
Aufbewahrungspflicht

(Stand Jänner 2019)

























Grundsätzlich müssen Bücher, Aufzeichnungen, Belege und Geschäftspapiere entsprechend der Bundesabgabenordnung sieben Jahre lang aufbewahrt werden. Die Frist beginnt am Ende des Jahres, für das die Buchungen vorgenommen wurden, zu laufen. Bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr läuft die Frist vom Ende des Jahres weg, in dem das Wirtschaftsjahr endet.

Für bestimmte Unterlagen gibt es jedoch eigene Aufbewahrungsfristen.

Beispiele für verlängerte Aufbewahrungsfristen sind:

·         Nach dem Umsatzsteuergesetz müssen Unterlagen, die Grundstücke im Sinne des § 2 des Grunderwerbsteuergesetzes betreffen, 22 Jahre aufbewahrt werden.

·         Alle Aufzeichnungen, die Umsätze zu elektronisch erbrachten sonstigen Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen betreffen, müssen zehn Jahre aufbewahrt werden, wenn der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.

·         Unterlagen, die in einem anhängigen Berufungsverfahren, gerichtlichen oder behördlichen Verfahren als Beweismittel dienen. Hier verlängert sich die Frist auf unbestimmte Zeit. Auch Unterlagen über Eigentums- oder Bestandsrechte und Arbeitsverträge sollten länger aufgehoben werden.

Bitte beachten Sie, dass Betriebsprüfungen bis zehn Jahre zurück möglich sind. Daher kann es sinnvoll sein, Unterlagen auch so lange aufzuheben.

Bei elektronischen Rechnungen müssen die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit ihres Inhalts und ihre Lesbarkeit vom Zeitpunkt der Rechnungsausstellung bis zum Ende der Aufbewahrungsfrist gewährleistet werden.

 

GERINGWERTIGE WIRTSCHAFTSGÜTER

WAS IST BEI DER ANSCHAFFUNG ZU BEACHTEN?

Stand: Oktober 2019















 

Abnutzbare Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis € 400,00, sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter, können grundsätzlich im Jahr der Anschaffung steuerlich voll als Betriebsausgabe abgesetzt werden. Daher empfiehlt es sich, wenn der Gewinn reduziert werden soll, solche Wirtschaftsgüter noch bis zum Jahresende anzuschaffen, wenn eine Anschaffung für (Anfang) 2020 ohnehin geplant ist. Bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern ist die Verausgabung maßgeblich.

Die Grenze für die Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern wird durch die Steuerreform 2020 von € 400,00 auf € 800,00 angehoben. Dies gilt für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2019 beginnen.

Bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten über € 400,00, aber maximal € 800,00, kann also ein Zuwarten der Anschaffung bis Anfang 2020 (bei abweichenden Wirtschaftsjahren bis zum Beginn des Wirtschaftsjahres in 2020) überlegenswert sein, da eine steuerlich kürzere Abschreibung dann möglich ist.

Aber auch die Auswirkungen auf den Gewinnfreibetrag sind zu beachten. Natürliche Personen können im Rahmen des Gewinnfreibetrags (nicht bei allen Einkunftsarten) ohne Investitionen einen Grundfreibetrag in Höhe von 13 % des Gewinns, höchstens aber bis zu einem Gewinn in Höhe von € 30.000,00 (maximaler Freibetrag € 3.900,00) in Anspruch nehmen. Übersteigt nun der Gewinn € 30.000,00, kommt unter gewissen Voraussetzungen ein investitionsbedingter Gewinnfreibetrag hinzu, der davon abhängig ist, in welchem Umfang der übersteigende Freibetrag durch bestimmte Investitionen im jeweiligen Betrieb gedeckt ist (maximaler Freibetrag € 45.350,00).

Zu beachten ist nun, dass die Anschaffungs- oder Herstellungskosten von geringwertigen Wirtschaftsgütern, für die die steuerliche Sofortabschreibung in Anspruch genommen wird, nicht für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag geltend gemacht werden können.


 
Pauschalierung für Kleinunternehmer

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