Myoreflextherapie

Die Myoreflextherapie setzt sich aus mehreren Disziplinen der westlichen und östlichen Medizin zusammen. Ziel ist es mittels gezieltem Druck in Ansatz und Ursprung des Muskels eine Reflexantwort im Gehirn zu erzeugen, so das der Gegenspieler des stimulierten Muskels wieder entspannen kann und somit wieder das natürliche Gleichgewicht von Spieler und Gegenspieler hergestellt wird. Schmerz kann somit verringert werden. Es wird immer mehr als ein Muskel stimuliert, man geht sogenannten Muskelbahnen entlang, da meistens mehrere Muskeln in ein Schmerzgeschehen involviert sind und sich die Anspannung wie ein Kraftvektor linear ausdehnt. Diese Muskelbahnen entsprechen meist auch Meridianen aus der traditionellen chinesischen Medizin und die Druckpunkte stimmen mit Akupunkturpunkten überein. Da es eben zu einer reflektorischen Antwort des Gehirns kommt, wirkt diese Methode nachhaltig und selbstregulierend auf den Körper. Diese Methode kann bei allen Schmerzgeschehen des Bewegungsapparates, aber auch bei Kopfschmerzen und Migräne sowie begleitend nach Operationen oder traumatischen Geschehen (Unfälle).

KiD = Kraft in der Dehnung

Diese einfachen Dehnungsübungen sind ein essentieller Anteil der Myoreflextherapie. Diese kurzen und einfachen Übungen stimulieren die Muskeln so, dass auch hier ein Impuls an das Gehirn weitergegeben wird, um eine Entspannung des Muskels zu erzeugen. Die Muskulatur wird dabei in maximal mögliche Länge gebracht und in diesem Zustand aktiviert. Durch die überdeutliche Bewegung und Aktivität kommt es dazu, dass die entsprechende Information der Muskelfühler zu einer Korrektur von biomechanischen Ungleichgewichten im Körper führen. Diese Übungen brauchen keine Matte , keine Sportbekleidung und wenig Platz. Sie werden kurz ausgeführt, dafür öfters am Tag, so das sie ein optimaler Ausgleich am Arbeitsplatz sind

Ziele: