Kinesiologie

Wissenschaftlich wird der Begriff Kinesiologie als "Lehre der Physiologie der Bewegung" beschrieben. Kinesiologie befasst sich mit dem Lösen von Blockaden im Energiebereich. Energieungleichgewichte können Schmerzen und Fehlfunktionen hervorrufen und behindern den Organismus darin, sich selbst in einem ausgewogenen Zustand zu halten.

Kinesiologie behandelt weder Symptome noch Krankheiten, sondern fokussiert auf die Selbstheilungskräfte und hilft der Person, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Kinesiologie ist in den 60-er Jahren in Amerika aus der Chiropraktik heraus entstanden. Sie stellt eine Synthese alter, fernöstlicher, traditioneller Erfahrungen (Akupressur, Chiropraktik) und neuester westlicher Wissenschaft (Ernährungslehre, Bewegungslehre) dar.

Kinesiologie arbeitet mit dem Muskeltest als Biofeedback. Der Muskeltest ist das Messinstrument für blockierte und fließende Energie, und er gilt als Momentaufnahme. Daraus können Schlüsse gezogen werden, wo die Person eine Stärkung braucht, um das Energiegleichgewicht wieder herzustellen. Resultat daraus ist, dass Symptome verschiedener Art sich auflösen.